Aufgaben

 

AKTIVITÄTEN

  • Regelmäßige Veranstaltungen
  • Präsenz auf relevanten Kongressen
  • Förderung von Kooperationen
  • Internationale Vernetzung der wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Aktivitäten
  • Förderung des Fachkräfte-Nachwuchses
  • Vermittlung von Experten und kompetenten Ansprechpartnern
  • Ansprechpartner für Anfragen von Förderinstitutionen
  • Medien und Fachbranchen
  • Fachpolitische Interessensvertretung der AG auf Bundes- und EU-Ebene

NETZWERK

Unter dem Dach des Branchenverbandes Bio Deutschland ist die Industrielle Zelltechnik als eine der 13 Arbeitsgruppen vertreten. Der Kontakt zu themenrelevanten anderen Clustern, Netzwerken und Partnerorganisationen ermöglich einen breiten Informationsaustausch:

ZIM-Netzwerk Zellkultur 2.0 Insgesamt 15 Partnern aus Wissenschaft, Medizin und Wirtschaft entwickeln innovative Technologien und Dienstleistungen für die Zellkultursystemen und -produkte . Das Netzwerk fokussiert sich auf die Automatisierung der Analytik sowie der Prozesskontrolle und –regelung und entwickelt Verfahren und Geräte für die Automatisierung von Zellkulturprozessen.

Verbundprojekt „ZellTherQC“ Das Vorhaben ZellTherQC widmet sich der Entwicklung einer adaptierbaren, modularen Strategie für die Qualitätssicherung von therapeutischen Zellen und Tissue Engineering-Produkten. Das Verbundvorhaben besteht aus vier KMUs und zwei wissenschaftliche Einrichtungen und wird im Rahmen des ZIM-Netzwerkes Zellkultur 2.0 koordiniert.

Fraunhofer-Verbund Life Sciences Im Fraunhofer-Verbund Life Sciences (VLS) sind die biologischen, biomedizinischen, pharmakologischen, toxikologischen und lebensmitteltechnologischen Kompetenzen der Fraunhofer-Gesellschaft gebündelt. Durch die Zusammenarbeit der sieben Fraunhofer-Institute (IBMT, IGB, IME, ITEM, IVV, IZI, EMB) ergibt sich ein breites Methodenspektrum und Dienstleistungsangebot.

Universität zu Lübeck / Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Sowohl die Universität mit ihrem Schwerpunkt Life Sciences wie auch die Kliniken des Universitätsklinikums sind für die angewandte klinische Forschung ein wertvoller Partner. Die Translation von wissenschaftlichen Ergebnissen in innovative Therapien sowie die Technologieentwicklung für die Kosmetik- und Pharmaindustrie schaffen vielfältige Anknüpfungspunkte für Forschungskooperationen.